Freie Demokraten Saarpfalz kritisieren Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuer in Homburg

Die Freien Demokraten im Saarpfalzkreis sehen die Erhöhung der „Grundsteuer B” und zusätzlich noch der Gewerbesteuer in Homburg sehr kritisch und warnen davor, diese auch in anderen Gemeinden im Saarpfalzkreis zu erhöhen.

„Anstatt die Familien und Hausbesitzer durch neue Steuererhöhungen zu belasten, sollten zunächst die Ausgaben auf Einsparpotentiale überprüft werden. Das gilt auch für die anderen Gemeinden im Saarpfalzkreis”, so der Kreisvorsitzende Marcel Mucker.

Gerade in den Gemeinden, die der Konkurrenz aus Zweibrücken ausgesetzt sind, wird das Bemühen um Attraktivitätssteigerung für neue Mitbürger durch die Grundsteuer und das Bemühen um die Ansiedlung attraktiverer Geschäfte durch die Gewerbesteuer enorm erschwert.

Die Stellvertretende Kreisvorsitzende Karin Seyfert dazu: „Der Homburger Oberbürgermeister Schneidewind hat in einer eigenmächtigen

Aktion Steuergelder durch die Beauftragung der Detektei verschwendet. Es ist unverständlich, dass der Rat ihn dabei auch noch unterstützt, indem das verschwendete Geld aus den Geldbeuteln der Familien und Unternehmer zurückgeholt wird.”